{"id":139,"date":"2009-10-17T14:24:48","date_gmt":"2009-10-17T14:24:48","guid":{"rendered":"https:\/\/elbflorace.de\/?p=139"},"modified":"2017-02-07T13:47:09","modified_gmt":"2017-02-07T12:47:09","slug":"leichtbaulosungen-aus-dresden","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/elbflorace.de\/en\/2009\/10\/leichtbaulosungen-aus-dresden\/","title":{"rendered":"Leichtbaul\u00f6sungen aus Dresden"},"content":{"rendered":"<p class=\"qtranxs-available-languages-message qtranxs-available-languages-message-en\">Sorry, this entry is only available in <a href=\"https:\/\/elbflorace.de\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/139\" class=\"qtranxs-available-language-link qtranxs-available-language-link-de\" title=\"Deutsch\">Deutsch<\/a>.<\/p><p><\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"http:\/\/wwwpub.zih.tu-dresden.de\/~fstudent\/Bilder\/newsimage.jpg\" alt=\"Federbein ZF Sachs\" title=\"ZF Sachs Federbein Leichtbau\" width=\"263\" height=\"350\" \/>Auf der MATERIALICA 2009 pr&auml;sentiert das ILK eine Sitzschale, ein Federbein und einen Kniehebel in neuartiger Faserverbundbauweise. &quot;Leichtbaul&ouml;sungen aus einer Hand&quot; ist Kern der Philosophie des Instituts f&uuml;r Leichtbau und Kunststofftechnik (ILK) der TU Dresden. Das Team um Institutsdirektor Prof. Werner Hufenbach pr&auml;sentiert auf der diesj&auml;hrigen MATERIALICA innovative Beispiele f&uuml;r die Umsetzung solcher Leichtbaul&ouml;sungen im Fahrzeugbereich.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><!--more--><br \/>Dazu geh&ouml;rt eine serienf&auml;hige Leichtbausitzschale, die vom 13. bis zum 15. Oktober in M&uuml;nchen auf dem Gemeinschaftsstand des Materialforschungsverbundes Dresden (MFD) gezeigt wird. Sie wurde vom ILK in Kooperation mit der Volkswagen-Konzernforschung im Rahmen eines Transferprojekts zum SFB 639 entwickelt. An Stelle von Stahl wurde hier textilverst&auml;rkter Thermoplast f&uuml;r den Prototyp verwendet. Die Sitzschale ist nicht nur um 50 Prozent leichter, sondern l&auml;sst sich bei geringeren Kosten auch schneller fertigen. <\/p>\n<p> Ebenfalls auf der Messe wird ein Leichtbausto&szlig;d&auml;mpfer aus kohlenstofffaserverst&auml;rktem Kunststoff (CFK) zu sehen sein, nur halb so schwer wie aktuelle Leichtbau-D&auml;mpfer in Aluminium-Bauweise. Diese Konzeptstudie entstammt der Zusammenarbeit des ILK mit dem Leichtbau-Zentrum Sachsen (LZS) GmbH und ZF Sachs. <\/p>\n<p> F&uuml;r die Luftfahrtbranche hat die Innovationsschmiede aus ILK und LZS ebenfalls Interessantes auf der Materialica zu bieten: einen Leichtbaukniehebel aus CFK. Der Kniehebel wurde nach Luftfahrt-Standards entwickelt, kann mit einem Drehmoment von bis zu 4.000 Nm betrieben werden und ist dabei hochfest und hochbelastbar.<\/p>\n<p> In M&uuml;nchen zeigen Professor Hufenbach und sein interdisziplin&auml;res Team aus 180 Mitarbeitern, dass sie das inzwischen als Benchmark etablierte Dresdner Modell eines &quot;Funktionsintegrativen Systemleichtbaus in Multi-Material-Design&quot; mit seiner inh&auml;renten Material- und Energieeffizienz bis zum serienreifen Produkt erfolgreich umsetzen k&ouml;nnen. Die Einbindung in leistungsf&auml;hige Netzwerke wie etwa das Automotive Cluster Ostdeutschland (ACOD) oder das &quot;European Centre for Emerging Materials and Processes Dresden&quot; (ECEMP) sowie den Materialforschungsverbund Dresden (MFD) erm&ouml;glicht innovative Produkte und technologische L&ouml;sungen. Sie werden auch in Zukunft daf&uuml;r sorgen, dass unsere Industrie wettbewerbsf&auml;hig bleibt und Leichtbau aus Dresden seinen ausgezeichneten Ruf noch weiter ausbauen kann.<\/p>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Sorry, this entry is only available in Deutsch. Auf der MATERIALICA 2009 pr&auml;sentiert das ILK eine Sitzschale, ein Federbein und einen Kniehebel in neuartiger Faserverbundbauweise. &quot;Leichtbaul&ouml;sungen aus einer Hand&quot; ist Kern der Philosophie des Instituts f&uuml;r Leichtbau und Kunststofftechnik (ILK) der TU Dresden. 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